Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kampfmagie
Gewitterziege
25.11.07, 15:57
Was versteht Ihr darunter ? Liebe Grüße - Gewitterziege
Morrighann
25.11.07, 17:10
Davon habe ich noch nie was gehört.
Vielleicht eine Methode, um mit Magie gegen etwas zu kämpfen, wie schon der Name sagt.
sweet_Chrissy
25.11.07, 17:18
Hört sich, meiner Meihnung nach, an wie aus einem Computerspiel.
Hab das sonst noch nie gehört. :(
Nachtgreifer
25.11.07, 19:31
Erinnert sehr an Harry Potter :magier: und wie sweet schon sagte, an Computerspiele, wie DarkAgeOfCamelot oder WorldOfWarcraft.
Ansonsten würd ich noch schädigende Rituale damit in Verbindung bringe, aber nun ja, man denke an die Konsequenzen und die sollst bei soetwas ja (rein logisch betrachtet) nicht geben :-) .
Einerseits Magie, die im Kampf / in einer Auseinandersetzung eingesetzt wird - und das ist ganz und gar nicht ins Reich der Fantasie zu verweisen. Und andererseits die Magie des Kampfes, aber vielleicht wäre da "Mystik" doch der bessere Ausdruck. Denn Kampf ist, wie jede andere Kunst, ein Weg.
Teile da die Ansicht von Morgana. Wer eine Kampfkunst beherrscht, lernt auch Kampfmagie, er muss nur dazu die körperlichen Asbekte ins Geistige umsetzen.
Die Kampfkunst umfasst bereits geistige Aspekte, da muss man eigentlich nichts mehr umsetzen.
Hallo Miteinander
Kampfmagie ist etwas sehr reales. Das kann Spass machen oder aber sehr hässlich sein,
je nach dem ob man nur ein bisschen miteinander rauft oder sich aber gegenseitig wirklich schaden zufügen muss/will.
Für mich kommt Kampfmagie aber auch bereits bei einem simplen Brett- oder Kartenspiel zum Einsatz.
Da der Wille zum Sieg über einen anderen Menschen eben jene Grundmotivation ist, die aus meiner Sicht Kampfmagie definiert.
Und beinahe jeder versucht automatisch das Geschehen durch Konzentration und Willensfokussierung zu beeinflussen.
LG
Safi
Gewitterziege
26.11.07, 12:37
Nun bisher verstand ich darunter psychologische Kriegsführung , Schabernackmagie ,das Aufspüren schädigender Rituale und Personen,die Techniken dazu sowie Leitlinien und Erkennen von Mobbing sowie Mobbingopfern .
Als weiterführendes Buch kann ich das Buch von Harriet Rubin empfehlen:"Machiavelli für Frauen", das "Buch der 5 Ringe" (Kriegskunst der Samurai) von Musashi . Man muß das natürlich etwas fexibel auf die Magie anwenden .
moorschatten
27.11.07, 15:09
z.b. im voodoo betreibt man eine kampfmagie.
sie geht in das unterbewußtsein der personen.
es wird eine art krieg ausgeführt.
krieg mit magie
und es ist kein computerspiel
Gewitterziege
27.11.07, 19:20
Das gibt es auch in Mexiko.
Bösartige Sprüche mit garstigen Zutaten um Leuten Schaden zuzufügen!Biologische Kriegsführung ist so alt wie die Menschheit selbst.
Was hat das mit psychologischer Kriegsführung zu tun? Dass Du mit einer Willensformulierung
in Gedanken z.B. den Mischvorgang in einem Kartenspiel beeinflusst geht wohl kaum
unter psychologische Kriegsführung. Auch bei einem Brettspiel kann man die Gedanken seines Gegners
vernebeln damit er eine Situation nur fehlerhaft analysieren kann.
LG
Safi
Nachtwölfin
30.11.07, 16:14
Kann man den Begriff "Kampfmagie" nicht auch anderes auslegen? Das Wort "kampf" anders auslegen.
Als Kampf sieht man die Auseinandersetzung mit jemand anderen. Logisch. Kann man aber auch gegen sich selbst kämpfen? Es gibt doch den Auspruch "Gegegen seine eigenen Dämonen kämpfen". Gilt in solchen Fällen auch die Kampfmagie? Kann man diese Art von Magie auch gegen sich selber anwenden um sich selbst zu beschützen? Und dann frag ich mich auch ob man das Wort "Kampf" auch mit "Beschützen" in Verbindungen bringen kann. Man kann ja kämpfen um jemanden zu beschützen. Nicht nur sich selbst. Handelt es sich dann auch um Kampfmagie?
lgchen
Nachti
Ich denke, das würde in die falsche Richtung gehen. Denn die Schattenarbeit beinhaltet - so wie ich es sehe - eher das Aufarbeiten und Integrieren der Schatten bzw. Dämonen und nicht den Kampf gegen sie. Im Gegenteil. Denn wer gegen etwas ankämpft, kann es niemals wirklich kennenlernen. Geschweige denn aufarbeiten.
Kampfmagie ist mE schon klar definiert. Magischer Krieg, wie schon gesagt.
Und mit Vorsicht zu genießen, (ebenfalls: wie schon gesagt).
Vor allem, da es meiner Erkenntnis nach ohnehin kaum echte, bewußt ausgeführte "Angriffe" gibt. Das meiste in dieser Richtung fällt dann wohl doch wieder den Bereich o.g. Schattenarbeit. Und die inneren Dämonen sind sehr viel hartnäckiger als es jeder "äußere" Gegner sein könnte. Und vor allem, wie gesagt: niemals durch "Kampf" zu "besiegen".
Meine Gedanken zu dem Thema...:)
Eben. Warum sollte man gegen sich selbst kämpfen? Das wäre ja selbstzerstörerisch. Besser ist, sich selbst zu heilen. Wobei ein guter Krieger immer auch die Heilkunst beherrschen muss.
Kampf kann eine Form von Schutz sein. Man kann sich verteidigen, also kämpfen, wenn man angegriffen wird. Oder man kann selbst zuerst in die Offensive gehen, um einem erwarteten Angriff zuvor zu kommen. Auch diese Art von Kampf lässt sich sicher mit Magie betreiben.
Die Frage ist bloß: Wozu das ganze?
Nachtwölfin
30.11.07, 20:55
Mit einem Satz gesagt:
Kampfmagie ist eine Angriffsmagie.
@Morgana
Die Frage ist bloß: Wozu das ganze?
Bezieht sich diese Frage jetzt auf meine Frage oder allgemein auf die Kampfmagie?
Also wenn auf die Kampfmagie selbst *schultern zuckt* Ich würde sagen das es sich eigentlich nicht rentiert. Leben und Leben lassen. Aber ich habe ja die Vermutung das der Mensch im allgemeinen recht kriegerisch ist.
Wenn es sich auf meine Frage bezieht: Meine Frage bezog sich ja nicht auf selbstzerstörung, sondern auf eigenen Heilung durch den Kampf. Aber ich glaub da denk ich etwas zu verquer ^^
Wer weiß ... vielleicht würd' es sich für Dich ja rentieren, sich mal mit der einen oder anderen Kampfkunst zu beschäftigen. Nur so ne Idee - vielleicht gibt Dir das ja ein paar neue Denk-Ansätze zu dem Thema.
Wie gesagt, war nur ne spontane Eingebung.
Als ich die Worte "Heilung durch Kampf" bei Dir gelesen habe.
Könnte passen...;)
Nun ja, ich denke der Gedanke; gegen die eigenen Dämonen anzukämpfen ist sicher nicht allzu verquer - da dies ja doch ganz oft gemacht wird- sinnvoll hin oder her.
Ich selber bin mir sicher, dass ich manchmal den Weg des Kampfes gegen meine eigenen Dämonen gehen muss, damit ich Es genau kennenlernen und seine Kraft und Qualität erleben kann. Der Kampf ist dann eigentlich sowas wie ein Weg sich gegenseitig vorzustellen.
Vielleicht ist das ja doch etwas verquer...
Und ja, es ist sicher nicht Kampfmagie die dabei zum Einsatz kommt.
Was die bewusst ausgeführten magischen Kampfhandlungen angeht, so verzeichne ich eine steigende Tendenz nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis.
Immer mehr junge Menschen kommen durch Serien, Animé, und Filme auf die Idee, sich mit Magie zu beschäftigen. Und viele versuchen dann mal ne Schulkollegin oder nen Schulkollegen irgendwie (schlecht) zu beeinflussen. Nun, vielleicht ist das meistens noch nicht so gefährlich, aber es tut trotzdem hie und da seine Wirkung.
Auch ältere Personen die so ihre Lichtmeditationstechniken auf Ihre "Lieben zuhause" anwenden sind nicht immer ganz so "rein liebend". Das ist vielleicht nicht als magischer Angriff gedacht, verursacht aber trotzdem ein ziehmliches Durcheinander manchmal. Und hat etwa die selben Folgen - eine Störung des Systems, was zu Krankheit und schlechten Gefühlen führt. Und ich bin schon Personen begegnet die Gebete und Lichtsendungen als sehr störend empfanden und den Zustand sehr ähnlich Beschreiben wie jemand der wirklich angegriffen wurde. Auch wenn es meistens nicht so tragische Konsequenzen hat.
Aber vielleicht kann man das auch nicht wirklich Kampfmagie nennen...
Nun ja, sooo oft kommts wohl wirklich nicht vor - gibt ja auch nicht so viele Magier, Hexen und sonstige Wesen die sowas machen wollen oder können.
LG
Safi
Nachtwölfin
01.12.07, 10:53
@Rhea-He
Ich gebe zu das ich wirklich ein recht kriegerisches, aggressives Wesen besitze ^^ aber ich kämpfe selten für mich, eher für andere. Darum auch die Idee Kampfmagie zum Schutz anzusehen.
@Safi
Ich habe sehr lange über mein Heim einen Schild gelegt der meine Familie vor groben, schlechten Energien und auch Situationen schützen soll.
In dieser Zeit erkrankte meine Schwester erneut an Blutkrebs ... seitdem arbeite ich kaum noch mit Magie. Ich komme mit dieser Welt nicht mehr wirklich klar.
Lag es an meinem Schild?
Huhu Nachtwölfin!
Mit "wozu" meinte ich, Magie gegen andere (oder auch sich selbst) einzusetzen. Bisher gab es noch keine Situation in meinem Leben, in der das effektiv gewesen wäre. Ich öffne ja z.B. auch nicht die Tür durch Telekinese oder versuche, mein Essen mit innerem Feuer zu erwärmen. Jaja, zugegeben, das könnte ich auch gar nicht. Aber genauso ist es mit der "Kampfmagie" - das müsste ich auch erstmal trainieren, und wozu der Aufwand, wenn es einfachere Methoden gibt, sich zu wehren oder auch andere zu manipulieren.
Denn da stimme ich Safi zu, und wir hatten das auch schon öfter in "schwarze vs. weiße Magie"-Diskussionen: Jemanden unaufgefordert zu beeinflussen, sei es nun mit phösen Flüchen oder Licht&Liebe(TM) - ist immer ein Angriff. Wenn man es so sieht, kann auch "weiße Magie" Kampfmagie sein.
Kampf dagegen ist nicht mit Angriff gleichzusetzen und Heilung durch Kampf ist auch kein verquerer Gedanke. Und natürlich ist auch die Idee vom Kampf gegen innere Dämonen keinesfalls abwegig - die Frage ist nur, ob so eine Heilung erzielt werden kann. Schon Sun Zu sagte, dass du, um einen Krieg zu gewinnen, deinen Gegner genauso gut kennen musst, wie dich selbst. Um etwas kennen zu lernen, muss man sich aber konstruktiv damit auseinander setzen, anstatt es sofort platt zu prügeln. Und da wären wir wieder bei der Integration, denn wenn du deine inneren Dämonen kennst, ist es normalerweise nicht mehr nötig, sie zu bekämpfen. Effektiver "Kampf" wäre dann also so etwas wie eine konstruktive Auseinandersetzung im Sinne eines Streitgesprächs oder eines spielerischen Zweikampfs, bei dem man die Stärken und Schwächen des Gegners austestet. Ich schätze mal, so etwas in der Art meint Safi?
Nachtwölfin, ich kann mir nicht vorstellen, dass die Krankheit deiner Schwester mit deinem Schutzschild zu tun hatte. Krankheiten können einerseits in der Psyche begründet sein, also von innen kommen, so dass ein Schutz vor äußeren Einflüssen nichts bringen würde. Andererseits werden Krankheiten durch innere und äußere materielle Einflüsse ausgelöst, wie z.B. Umweltgifte - oder auch durch genetische Veranlagung. Wie soll ein magischer Schutz dagegen helfen?
Natürlich ist es hart, wenn wir unseren Lieben nicht helfen können. Viele kommen ja gerade aus dem Grund zur Magie, weil sie darin einen letzten Ausweg sehen, irgendetwas in der Welt zu ändern, das sich auf "normalem" Wege nicht ändern lässt, und wenden sich meist ziemlich schnell enttäuscht wieder ab, weil die Magie ihnen dabei auch nicht hilft.
Ich habe durch die Beschäftigung mit Magie eher mich selbst verändert als meine Umwelt. Doch letztendlich ist durch diese innere Veränderung auch die äußere Welt eine andere geworden. Ich kann nicht verhindern, dass Menschen schlimmes zustößt und ich kann nicht jedem helfen. Aber immerhin habe ich gelernt, dies zu akzeptieren, einzusehen gelernt, dass letzendlich jeder mit seinen Aufgaben selbst fertig werden muss - aber auch gelernt, wie ich denen helfen kann, die wirklich etwas mit meiner Hilfe anfangen können.
Wenn du deine Schwester nicht vor einer Krankheit schützen konntest - was auch gar nicht deine Aufgabe ist - so kannst du jetzt doch für sie da sein und ihr zur Seite stehen. Es ist schwer zu akzeptieren, dass in der Welt Dinge oft einfach schief laufen. Aber eine Kämpferin gibt angesichts widriger Umstände nicht auf, sondern versucht immer, das beste aus einer Situation zu machen. Wenn du dir selbst Vorwürfe machst und die Schuld für Dinge, die du nicht ändern kannst, dennoch bei dir suchst, schwächst du dich nur selbst. Wenn du dagegen stark bleibst, kannst du deiner Schwester helfen.
Also, halt die Ohren steif, und ran an den Feind!
LG
Morgana
Nachtwölfin
01.12.07, 13:13
Danke für die netten Worte :D
Versuch das beste aus dem zu machen was mir gegeben ist.
lgchen
Nachti
Hallo Nachtwölfin
Das tut mir aufrichtig leid, das mit Deiner Schwester.
Mit Deinem Schutzschild hat das aber nicht's zu tun, da darfst Du sicher sein. Aber vielleicht war es trotzdem gut dass, Du diesen Zusammenhang gemacht hast. Du kannst jetzt im nachhinein erkennen, dass viele "Angriffe" nicht von aussen sondern von innen kommen.
Wir Menschen neigen ganz stark dazu uns nach aussen zu orientieren, die Ursache im Aussen zu suchen. Eine Situation, ein Mensch, ein Gegenstand oder Mikroben sind der Verursacher eines bestimmten Leidens. In Tat und Wahrheit hat aber alles was geschieht seinen Ursprung IN uns. Das heisst nicht, dass die Manipulation des äusseren nicht wirkt oder falsch ist, im Gegenteil. Schlechte Einflüsse, Energien oder Elementale die sich bereits in der materiellen Dimension zu manifestieren beginnen sollten unbedingt aufgehalten werden - sofern möglich - oder soweit abgeschwächt, dass der kleinstmögliche Schaden entsteht.
Ein Schutzschild der schlechte Einflüsse fern hält kann Deine Schwester nicht vor dem beschützen was in ihr drin ist. Leider sind wir da ganz oft nicht so mächtig wie wir's gerne wären.
Ich persönlich bin sicher, dass Dein Schutzschild euch vor vielen zusätzlichen Belastungen geschützt hat. Und das ist auch der Grund weshalb Du ihn damals aufgebaut hast.
Nun ja, immer wenn mir jemand sagt, dass er aus diesem oder jenem Grund mit der Magie aufgehört hat, stimmt mich das etwas wehmütig. Es ist in der Tat ein schwierige Aufgabe und bestimmt sehr oft auch mit Schmerz verbunden, dennoch macht es das Leben letztlich erst vollständig, da die Magie wirkt, auch wenn wir Sie nicht beachten. Unsere ganze Existenz ist Magie (Ich meine also Magie im weitesten Sinne). Aber ich kann verstehen, dass Zeiten kommen in denen man sich nun wirklich nicht auch noch damit auseinandersetzen kann.
Wenn die Zeit reif ist Dich wieder damit zu beschäftigen, kann Arimuel Dich vielleicht unterstützen. Er ist, nunja, man könnte wohl "ein Engel/Wesen der Versöhnung" und des damit verbundenen tieferen Verständnisses.
LG
Safi
Oh, jetzt sehe ich gerade, dass Dir Morgana auch schon eine ganz lange Antwort geschrieben hat.
Nachtwölfin
01.12.07, 14:00
*gg* Da bekommt man gleich zwei schöne Antworten. Das freut doch einen wirklich *kicher*
Dank auch dir Safi
Huhu Nachtwölfin!
....Natürlich ist es hart, wenn wir unseren Lieben nicht helfen können. Viele kommen ja gerade aus dem Grund zur Magie, weil sie darin einen letzten Ausweg sehen, irgendetwas in der Welt zu ändern, das sich auf "normalem" Wege nicht ändern lässt, und wenden sich meist ziemlich schnell enttäuscht wieder ab, weil die Magie ihnen dabei auch nicht hilft. ..............Wenn du deine Schwester nicht vor einer Krankheit schützen konntest - was auch gar nicht deine Aufgabe ist - so kannst du jetzt doch für sie da sein und ihr zur Seite stehen. Es ist schwer zu akzeptieren, dass in der Welt Dinge oft einfach schief laufen. Aber eine Kämpferin gibt angesichts widriger Umstände nicht auf, sondern versucht immer, das beste aus einer Situation zu machen. Wenn du dir selbst Vorwürfe machst und die Schuld für Dinge, die du nicht ändern kannst, dennoch bei dir suchst, schwächst du dich nur selbst. Wenn du dagegen stark bleibst, kannst du deiner Schwester helfen.
Das kann ich einmal komplett so unterschreiben!
Mal Senf dazugeb *g*
Nachti; das mit deiner Schwester, ist natürlich bedauerlich aber du kannst dir sicher sein das du nichts damit zu tun hast. Menschen die bestimmte Kräfte besitzen (oder glauben sie zu besitzen) maßen sich manchmal zu viel zu. Ich denke dass du netter und verständnisvoller zu dir sein solltest.
Das ist meine sicht; Magie oder nicht, alles kommt zu dem zu dem es kommen muss, man denkt nur das man es bewirkt hat. Hört sich vielleicht wie Schicksal an aber hast du jemanden gesehen der es ändern konnte? Ich nicht. **Hand auf deiner Schulter**
So jetzt zum Thema; Kampfmagie habe ich als begriff nur in den RPG’s gesehen „Battlemage“ *ggg*
Aber gehört und gelesen habe ich schon so etwas in dieser Richtung. Zb. Schamane verschiedener Völker kämpfen mit Magie gegeneinander. Dieser Kampf findet natürlich nicht direkt zwischen den Schamanen statt sondern zwischen ihren „Tiermüttern“ (so wird es im Buch beschrieben). Sie können dabei auch Meilen voneinander entfernt sein. Interessanterweise, wenn das Tier des Schamanen stirbt, stirbt auch der Schamane.
Und gehört habe ich das „Islamische Magier“ (dem Schamanismus sehr sehr ähnlich) sich bekämpfen. Sowie gut gegen schlecht. Erst kämpfen ihre Dschinns miteinander wenn die von einer Seite tot sind ist dann der Magier dran. Und wird von den Dschinns des gegenüber getötet.
Mehr darüber weiß ich auch nicht, wenn jemand weiß wie man einen Feuerball oder Froststrahl auf seine Feinde schicken kann, wäre ich auch sehr interessiert. *gggg*
LG Teddy
Haha, Teddy, der ist Gut:lach:. Da ich Morgen sowieso mit Lord Voldemort zum wöchentlichen Schwarzemagie Kampftraining treffe,
frag ich mal ob er Dich als Schüler akzeptieren würde, ok.
Grundsätzlich kann man sagen, dass keine Energie zum Einsatz kommt, die den Gesetzen der physik der 3. Dimension gehorchen müsste.
Kampfmagie brauch ich ja nicht zu betreiben, wenn ich meinem Gegenüber auch die Faust ins Gesicht schleudern könnte (das kostet auf
jeden Fall weniger Energie). Und wenn mein Gegner nicht direkt vor mir steht, dann nütz mir ein materialisierter Feuerball oder Froststrahl
auch nicht viel, da dieser dann spätestens an der Zimmerwand seine Reise beenden müsste (Beim Feuerball wäre sie dann angekokkelt;) )
Nein, das ganze zielt auf den feinstofflicheren Teil des Körpersystems ab, auf den Ätherkörper. Und daher sind es auch keine "Strahlen" im
herkömmlichen Sinne und schon gar nicht für die physischen Sinne wahrnehmbar. Sowas wäre reine Kraftverschwendung.
Du musst es Dir als eine Art "Schwarzes Fern-Reiki" vorstellen. Aber wie gesagt, Du selber musst diese Energien auch aushalten können
(da die Quelle/Gott solche Aktionen leider nicht mit Energie sponsort ;)) und dazu muss sowohl der feinstoffliche als auch der physische Körper gut trainiert sein.
LG
Safi
Einen magischen Gruss an alle erstmal. :magier:
Zum Thema Kampfmagie könnte ich folgendes beisteuern. Es gab in der Vergangenheit einiger Indianerstämme Nordamerikas, ein spirituelles Gefecht zwischen den Stammesschamanen bei dem Kampfmagie eingesetzt wurde. Es gibt überlieferte Aussagen, das bei den Seminolen, im heutigen Florida, ein Ritual vollzogen wurde, bei dem die Schamanen der verfeindeten Stämme versuchten, den gegnerischen Schamanen auszuschalten. Wenn man bedenkt, das der Schamane gleichzeitig Medizinmann und spirituelle Seele des Stammes war, kann man sich vorstellen wie es auf den Stamm gewirkt hat, wenn der Schamane in eine spirituelle Krise gebracht wurde. So bekämpften sich die Schamanen also auf spiritueller Ebene und versuchten dem anderen in magischen Kämpfen seine spirituelle Kraft zu entziehen. Wie Teddy richtig anmerkte, gebrauchte man dazu auch sein Kraft-bzw. Geisttier. Wenn es gelang den gegnerischen Schamanen lange genug in geistige und spirituelle Verwirrung zu schicken, konnte das den anderen Stamm einen entscheidenden Vorteil im Kampf verschaffen. Da die meisten Stämme zur Kriegsführung nicht nur Häuptlinge und weise Krieger, sondern in erster Linie ihre Schamanen befragten, war ein Stamm ohne "funktionierenden" Schamanen, der scheinbar von den Stammesgöttern verlassen war, ziemlich aufgeschmissen. Ob diese Rituale nun als Kampfmagie gelten können? Ich denke, wenn man nicht allzu kleinlich ist kann man es ruhig so nennen. Über die indianische Magie und spirituelle Kämpfe gibt es zahlreiche Literatur, die jedoch sehr trocken und teilweise schwer verständlich ist, da sie leider auf viele mündliche Überlieferungen und unvollständige Übersetzungen angewiesen ist. Doch alles in allem findet man in der indianischen Schamanentradition viele Rituale, die man als Kampfmagie ansehen kann.
Hoffentlich war das jetzt nicht zu trocken geschrieben, ansonsten schickt Ihr mir halt einen Kampfmagischen Spruch retour.....*kicher :blumesaug
Gruss Bigaloo
@Bigaloo
Cooler Beitrag. Hast Du evtl. eine Buchempfehlung?
Ich würde gerne mal etwas über die schamanische
Kampfmagie lesen und falls Du ein Tip zur Hand hast,
will ich ihn auch gerne annehmen.
LG
Safi
Gewitterziege
14.12.07, 12:36
Im Buch "Moonchild" von A.Crowley findet man detailierte Ausführungen zu dem Thema.
Aber da handelt es sich um einen Roman,gespickt mit Frauenverachtung,Menschenverachtung ect.Man kann aber auch da was lernen....
Gewitterziege
14.12.07, 12:47
Außerdem sehe ich Schabernakmagie als grenzwertig.Zu Schabernakmagie zähle ich,wenn ich meine Kollegin zum Austreten müssen animiere,weil ich mit dem Patienten alleine sein will.Oder wenn eine Kollegin über eine unsichtbare Katze stolpert.Oder sie klitschnaß wird,weil sie unglücklicherweise stolpert,und die Waschschüssel über den Pelz kriegt.
was es bringt.Freiräume zum Tätig sein.Ablenkung vom eigentlichen Hobby:Mobbing von schwächeren Kollegen.Damit meine ich jetzt das Hobby der nun nassen Kollegin.
Das soll jetzt keine Rechtfertigung sein.Es funktioniert sogar,wenn ich zu Hause bin.Aber es ist ein Training zur Vervollkommnung von Fähigkeiten.
Und mit sichtbaren Resultat.Man kommt weg von "Wünsch Dir was".
Danke Gewitterziege.
Ich hätte wohl schreiben sollen, dass ich alle Tips annehme ausser Crowley.
Nochmals herzlichen Dank.
LG
Safi
Gewitterziege
14.12.07, 13:48
Ich glaube auch nicht,das mans nachmachen sollte.Aber man kann lernen.
Im guten wie im .....
und ich gehöre nicht der Licht-und Liebefraktion an.
Ich bin Praktiker.Mir reicht es nicht zu Glauben,ich werde es auch tun.
Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit.
Meine Buchempfehlungen wären:
393558184X 3404701550
Ausserdem kann ich ein, leider nur englischsprachiges, Buch empfehlen:
"The spiritual way of seminoles" von 1923, erschienen beim Verlag Jason Stobbs & Son, Saint Petersburg,Florida. Leider kann ich aber nicht sagen wo das Buch noch zu finden ist, da dieser Verlag im 2.Welkrieg untergegangen ist.
Meine Ausgabe fand ich in einem Antiquariat in Berlin. Doch auch die beiden obengenannten Bücher finde ich sehr lesenswert, wenn man sich für Schamanismus interessiert. :adler:
Gruss Bigaloo
Vielen Dank für die Tipps.
Geh mit der Liste mal zum Buchhändler meines Vertrauens.
LG
Safi
Hört sich nach Magie an vllt zum bekämpfen von starken Unheilen oder auch schadensmagie ^^
nuja ein Kampf ist eine Ausineandersetzung mit und ohne Waffen mit dem Ziel den anderen in eine deutlich unterlegene POsition zu bringen bzw ihn unschädlich zu machen.
in Fantasy Büchern werden Kampfmagier als solche dargestellt die am Rande oder mitten in der Schlacht, Flüche, Feuer, Luft, Wasser, Erde, und weiß Tolkin was sonst noch auf die Feinde schleuderten.
ich persöhnlich hänge hingegen eher der Praxis an und meine: Wenn ich in eine lebensbedrohliche Situation komme (was derzeit leider aufgund gewisser Aktivitäten in der Stadt gut möglich ist -.-) mich mit allen Mitteln zur Wehr setze, und sei es einen doppelten Schlag auszuüben. (einen mit der Faust auf den der mich angreift und eine geistige Attacke auf seinen Aeist)
Ich hab keine Ahnung inwieweit das in der Praxis umsetzbar ist. Bisslang war es hier recht friedlich.
für anregung und weitere diskussion bin ich offen. ^^
PS: zum thema schadensmagie: sie ist sicherlich teil einer praktischn kamfpmagie die gegen jemand anderen im konflikt eingesetzt wird.
Irisepdeth
16.07.08, 00:08
Dren, grundsätzlich geb ich dir recht, was deine Definition von Kampf betrifft und auch was die Kampfmagier im Fantasy-Bereich betrifft.
Die Disziplin "Kampfmagie" jedoch gibt es in der magischen Szene sehrwohl wird nur im paganischen Bereich selten so genannt, da spricht man mehr von Schadenszaubern, Flüche usw. Kampfmagie ist mehr ein Ausdruck aus der Kuttenfuzziszene.
Tatsächlich geht es hier um die Austragung von Konflikten und einen Kampf nur halt über magische Wege. Es ist halt eine für mich sehr unspirituelle Art mit Problemen untereinander umzugehen, und ja ich hab Kampfmagie auch schon gemacht, mit Horus-Haltung und all dem ganzen Pipapo.
Ob das in einem phyischen Kampf unter Kampfmagie läuft oder einfach eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers ist (ich glaube kaum das ein Magier hier Zeit hat sich mental auf das vorzubereiten und das gewünschte zu fokussieren bzw. zu visualisieren) die auch auf magischer Ebene stattfinden kann. Könntest du das bewußt kontrollieren wärst du wahrscheinlich der einzige, aber ein Meister deines Faches. Jedoch wenn man sich mit Magie beschäftigt, Brücken ins Unterbewußtsein geschlagen hat, weiß ich auch aus eigener Erfahrung das ein persönlicher zu tiefst erschütternder Schreckmoment wie z.B. eine lebensbedrohliche Situation zu diversen Phänomenen in der direkten Umgebung führen kann, nur halt meistens unkontrolliert.
lg
db
hmm pagan bereich.. würde von der musik sogar zu mir passen XD
im ernst: ich hab mir das ehr so vorgestellt, wenn ein programm erstellen, das dann automatisch abläuft, wenn es soweit ist. wie beim computer. nur das im richtigen moment aktivieren wird schwer :-/ (aber das wort unmöglich würde ich jetzt nicht dafür hernehmen XD)
Irisepdeth
16.07.08, 13:47
Dren, manche Magier benutzen Mudras um Sigillen in ihr eigenes Fleisch zu laden bzw. machen sie auch normale Sigillenmagie um im Falle des Falles ein Programm automatisch "hochfahren" zu lassen.
Es ist schon möglich sigillen in den Körper selbst zu laden.
lg
db
NeonSchwarz
10.08.08, 19:07
Hallo...
Das Thema klingt schon an sich interessant und deswegen wollt ich auch mal meinen Senf dazu abgeben...
"Kampfmagie" wird von Frater V.D. zum Beispiel (und, wie ich es für mich halte, am besten) als das beschrieben, was eine Aktion, Reaktion oder Schutzmaßnahme gegenüber Angriffen auf magischer Basis ist. Wobei hier weniger der Schwerpunkt auf Angriff, sondern eher Schadensabwendung und Reflektieren liegt. Kampfmagie ist die Grundlage, zwar auch angreifen zu können, aber das wird eher als "Wissen-Was-Kommt" gemeint.
Würde mich aber auch mal über Kommentare oder PM's von Leuten freuen, die das Ganze vielleicht anders verstanden haben!
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